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Euro Stoxx 50 - Realtime-Indikation

(berechnet durch GOYAX)


Kurs
3.573,76
GOYAX-Ind., 18.05.18
 
-0,51 %
-18,42
ISIN: EU0009658145
WKN: 965814
   
Börse:
Typ: Index

mehr Börsenplätze / Börsenübersicht

Börse / Markt Kurs   Zeit Diff.   Vortag Volumen
EOD-Indizes 3.572,57 21.05.18 -0,03 %
3.573,76
GOYAX-Ind. 3.573,76 18.05.18 -0,51 %
3.592,18

mehr Tages-Gewinner

Unibail Rodamco SE 194,75 +2,74 %
Engie (GDF Suez) Inh. EO 1 14,56 +1,29 %
L Oreal 204,50 +0,99 %
Unilever NV 47,79 +0,78 %
Nokia 5,282 +0,72 %

mehr Tages-Verlierer

BMW St. 88,57 -5,07 %
Dt. Telekom 13,445 -4,92 %
Societe Generale 40,84 -3,60 %
ENEL 4,914 -2,69 %
Banco di Santan 5,209 -2,60 %

Kurzmeldungen zu Euro Stoxx 50

  1. 18.05.18 Mit Abschlägen gingen die europäischen Börsen ins Wochenende. Der EuroStoxx 50 gab um 0,51 Prozent auf 3.573,76 Punkte nach. Der schwache Euro, der zuletzt unter der Marke von 1,18 US-Dollar notierte, sorgte für Unterstützung. Dahingehen sorgte die weiterhin deutlich über 3 Prozent notierende Rendite für zehnjährige US-Bundesanleihen für Druck. Druck kam einmal mehr aus der Politik. Nachdem der Koalitionsvertrag zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega steht, dürfte in Italien einer Euro- und EU-kritischen Regierung kaum etwas noch im Weg stehen. Der Nordkorea-Konflikt wurde zudem weiter angeheizt. US-Präsident Donald Trump drohte dem kommunistischen Land damit, es würde ihm wie einst Libyen ergehen, sollte es nicht bereit sein, sich komplett atomar entwaffnen zu lassen.
  2. 18.05.18 Europas Börsen starten am Freitag mit Verlusten in den morgendlichen Handel. Die geopolitischen Krisenherde und andere Unsicherheitsfaktoren wie die Italienpolitik under der Ölpreis, sorgen für Zurückhaltung der Anleger. An Konjunkturdaten wurden bereits vor Börsenbeginn die deutschen Erzeugerpreise gewerblicher Produkte veröffentlicht. Diese lagen im April 2018 2 Prozent höher im Vorjahreszeitraum.
  3. 17.05.18 Am Donnerstagmorgen klettert der EuroStoxx 50 bis 9:26 h um 0,16 Prozent auf 3.568,39 Punkte. Die positive Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio wirken stützend. Im freien Devisenhandel steigt der Euro wieder über die Marke von 1,18 US-Dollar, nachdem er am Vortag ein neues Jahrestief erreicht hatte. Mit Besorgnis beobachten die Anleger auch die Entwicklung der türkischen Lira, die in den letzten Tagen weiter an Wert eingebüßt hat. Weiter im Fokus der Anleger bleiben auch die Handelsstreitigkeiten der USA mit der Europäischen Union und China. Darüber hinaus richtet sich der Blick Richtung Nordkorea mit der Frage, inwieweit die jüngste Militärübung der USA und Südkoreas das Gipfeltreffen der drei Länder am 12. Juni 2018 ernsthaft gefährden könnten.
  4. 16.05.18 Mit Verlusten schlossen Europas Börsen am Mittwoch. Unerwartet rückte Nordkorea wieder in den Fokus. Ein mit Südkorea geplantes Gipfeltreffen wurde abgesagt, außerdem droht man in Pjöngjang das mit US-Präsident Trump geplante Treffen am 12. Juni zu canceln. Nordkorea ist erzürnt über das gemeinsame Manöver der USA mit Südkorea. Auch Italien sorgte für Gesprächsstoff. Die 5-Sterne-Bewegung und die Lega, die um eine italienische Regierung verhandeln, wollen Medienberichten zufolge die EZB um einen Schuldenerlass in Höhe von 250 Milliarden Euro bitten. Der EuroStoxx50 gab kaum verändert um 0,04 Prozent auf 3562,85 Punkte nach.
  5. 16.05.18 Im frühen Handel am Mittwoch zeigt sich der EuroStoxx 50 orientierungslos. Um 9:26 h notiert er 0,03 Prozent tiefer bei 3.563,30 Punkten. Die Vorgaben sind mehrheitlich negativ. Die Wall Street schloss am Vortag im Minus. Dort sorgten die wieder leicht gestiegen Renditen für Inflationsängste. Die jüngste Militärübung der USA und Südkoreas haben dem Streit mit Nordkorea wieder neue Nahrung gegeben und könnten das für den 12. Juni 2018 geplante Treffen zwischen den USA, Süd- und Nordkorea gefährden. Für Unterstützung sorgt hingehen der gegenüber dem US-Dollar wieder schwächer gewordene Euro, der exportorientierten Unternehmen in der Eurozone zugute kommt.
  6. 15.05.18 Am Dienstag bewegten sich die wichtigsten europäischen Aktienindizes nicht weit von ihren Vortagesständen weg. Der EuroStoxx50 ging 0,04 Prozent tiefer bei 3.564,29 Punkten aus dem Handel. Zwischenzeitlich hatte ein deutlich nachgebender Euro für leichte Unterstützung gesorgt. Dann sorgten steigende Renditen am US-Anleihenmarkt für Unmut. Die Rendite für 10-jährige Anleihen war wieder über 3 Prozent gestiegen. Zudem waren Konjunkturdaten enttäuschend ausgefallen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt war im ersten Quartal mit 0,3 Prozent nur nach halb so stark gewachsen wie im Vorquartal. Der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen verharrte wie erwartet bei - 8,2 Punkten. Die Unternehmen im Euroraum hatten ihre Produktion im März nicht so stark ausgeweitet wie angenommen.
  7. 15.05.18 Europas Börsen starten am Dienstag mit leichten Verlusten in den morgendlichen Handel. Noch vor Handelsbeginn gab es schwache Konjunkturdaten aus Deutschland. Die dortige Wirtschaft ist im ersten Quartal nicht so stark gewachsen wie erwartet. Sie legte in den Monaten Januar bis März um 0,3 Prozent zu. Im letzten Quartal 2017 verbesserte sich das BIP noch um 0,6 Prozent.
  8. 14.05.18 Auch zu Beginn der neuen Handelswoche ging es für Europas Aktienmärkte mehrheitlich leicht nach unten. Der EuroStoxx50 stieg gegen den Trend um 0,01 Prozent und schloss bei 3.565,74 Punkten. Der Dax gab 0,18 Prozent auf 12.977,71 Punkte nach. Damit schaffte es der deutsche Leitindex bisher nicht, sich von der wichtigen Marke von 13.000 Zählern nach oben abzusetzten. Gute Vorgaben aus Übersee und eine mögliche Entspannung im Handelsstreit zwischen China und den USA konnten nicht helfen. Als Kursbremse nannten Händler den weiter anziehenden Euro. Zudem blickten Anleger noch immer mit Nervosität auf die Regierungsbildung in Italien. Kursbewegende Konjunkturdaten stehen erst am Dienstag wieder an.
  9. 14.05.18 Europas Börsen starten am Montag wenig verändert in den frühen Handel. Der seit Donnerstag wieder anziehende Euro dürfte ein Belastungsfaktor sein. Relevante Konjunkturdaten stehen nicht an. Bei einer Konferenz der dänischen Notenbank äußern sich allerdings einige Notenbanker, was für die Anleger interessant werden dürfte.
  10. 11.05.18 Im Freitagshandel präsentierten sich die wichtigsten europäischen Börsenplätze uneinheitlich. Der Auswahlindex der Eurozone gab um 0,12 Prozent auf 3.565,52 Punkte nach. Die Vorgaben der Börse New York waren positiv, fanden aber nicht überall in gleicher Weise ihre Berücksichtigung. Die wirtschaftlichen und politischen Krisen, sei es der Iran-Konflikt oder der Handelsstreit zwischen den USA und der Volksrepublik China, blieben größtenteils außen vor. Für Druck sorgte mancherorts die gegenüber dem US-Dollar wieder stärker gewordene europäische Einheitswährung. Sie zog im freien Devisenhandel temporär bis zu 1,1968 US-Dollar an.

Über Euro Stoxx 50

Euro Stoxx 50:
Der Dow Jones EuroStoxx 50 ist ein europäischer Aktienindex und umfasst 50 Werte. Im EuroStoxx 50 enthalten sind 50 der größten börsennotierten Aktiengesellschaften der Eurozone. Der EuroStoxx 50 ist einer der wichtigste europäischen Aktienindizes und wird als Preisindex und als Performanceindex berechnet. Eingeführt wurde der EuroStoxx 50 am 28. Februar 1988. Verantwortlich für die Indexberechnung ist die STOXX Limited (Zürich).

Kursdaten

Eröffnungskurs 3.587,64
Hoch3.590,14
Tief3.568,70
Kurs (18.05.18)3.573,76

Kursdaten Vortag

Vortag-Eröffnung3.570,43
Vortag-Hoch 3.592,18
Vortag-Tief3.563,19
Vortag-Schlusskurs3.592,18

mehr Statistik

52W Hoch3.723,22
52W Tief3.261,04
1 Woche+0,22 %
1 Monat+2,28 %
1 Jahr-0,37 %
3 Jahre-3,12 %
5 Jahre+26,65 %


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